wir über uns

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Martina Knappert-Hiese

Die ersten 5 Jahre im Gemeinderat waren „hartes Brot“. Ich bin oft missverstanden worden und wurde mit teils ungerechtfertigten Vorwürfen konfrontiert. Dass ich durchaus  ernstzunehmende Ansichten vertrete, konnte anfangs auch CDU-Kollege Wieland kaum nachvollziehen. Er hat mir meine Fragen jedoch immer beantwortet und sich auch mit meiner Kritik auseinandergesetzt. Auch er hat sich dann glücklicherweise gegen die Bodan-Bebauung ausgesprochen.

Insbesondere durch die Bereitschaft meines Anwalts Peter Lautenschläger, sich auf mich einzulassen und die mein Mandat betreffenden  juristischen Fakten ausführlich zu erklären, habe ich enorm profitiert. In der Kommunalpolitik macht mir niemand mehr etwas vor. Kressbronn hat es mir zu verdanken,  dass es eine drei Jahre andauernde Bauleitplanung Bodan-Areal gab! Dass es keine rechtliche Handhabe gegen meine Transparenz und Offenheit gibt, haben bis heute nicht alle Ratskollegen verstanden. Ich werde alles d’ran setzen, dass das finstere Bodan-Kapitel so schnell noch nicht geschlossen werden kann.

Die Bürgerschaft Kressbronns entscheidet mit dieser Gemeinderatswahl über die Zukunft des Ortes. Meine Positionen sind bekannt – nur mit mir und einer starken GUBB-Fraktion lässt sich im neuen Gemeinderat eine Politik des Gehörtwerdens umsetzen.

 

 

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Sabine Witzigmann

Ich kandidiere für eine  frauenbewegte, kinderfreundliche Gemeindepolitik, die auch  für junge Menschen einen verlässlichen Rahmen bietet. Die Gubb ermöglicht mir dieses ohne parteipolitische Zwänge.

 

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Gerlinde Lang

Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil ich mich für eine zukunftsfähige Gemeindeentwicklung einsetzen möchte.Dazu gehört offene Kommunikation sowie Transparenz zwischen allen Beteiligten. Gemeindepolitik darf nicht Investoren überlassen werden!

 

 

 

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 Ursula Zeller

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben mir gezeigt, wie intransparent und ohne wirkliche Beteiligung der Bürger wichtige Bauvorhaben in Kressbronn durchgezogen wurden. Wenn ich in den Gemeinderat gewählt werde, setze ich mich für eine bessere Akzeptanz des Bürgerwillens ein.

 

 

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Niylifer Uzundal

Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil es mein Anliegen ist, dass nicht immer alles über einen Kamm geschoren wird. Meine Familie hat einen so genannten Migrationshintergrund. Deshalb habe ich einen anderen Blickwinkel. Die Bevölkerung in Kressbronn ist jedoch sehr unterschiedlich, was von den Gemeinderäten oft nicht gesehen wird. Deshalb kandidiere ich wieder für die GUBB.



 

 

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Dr. Wolfgang Hiese

Wer im Jahr 2014 glaubt, Großprojekte seien ein Maßstab für erfolgreiche Kommunalpolitik, der sollte sich dringend mit Nachhaltigkeit beschäftigen.  Mit meiner Kandidatur unterstütze ich meine Frau und  die Politik der GUBB, auch wenn ich nicht selber in den Rat gewählt werden kann. Jede Stimme auf der Liste zählt. Nur mit einer großen GUBB-Fraktion wird sich im Gemeinderat kurzfristig eine Politik des Gehörtwerdens realisieren lassen.

 

 

 

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Thomas Netzker

Kommunalpolitik ist wichtiger, als viele Menschen glauben. Demokratie funktioniert nicht alleine dadurch, dass man alle 4 Jahre den Bundestag wählt. Auf kommunaler Ebene werden sehr wichtige Entscheidungen getroffen. Das machen sich viele nicht klar. Leider habe ich den Eindruck gewonnen, dass man in Kressbronn lieber verschweigt, was man denkt. Offene und kontroverse Diskussionen sind aber Voraussetzung einer Politik des Gehörtwerdens!

 

 

 

Jürgen Eitel

Dr. Jürgen Eitel

Politik hat mich bisher immer nur am Rande interessiert – zumindest Kommunalpolitik! Leider musste ich aber immer wieder feststellen, dass die Interessen der Einwohner von Kressbronn nicht richtig gehört werden. Mit meiner Kandidatur unterstütze ich die GUBB, damit im neuen Gemeinderat eine große Fraktion möglich wird. Davon verspreche ich mir eine ehrlichere Politik im Rathaus.

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Dorothee Philipp

Bürgerwille ist nur durchsetzbar innerhalb der gewählten Vertreterschaft. Bürgerwille, wenn er sich manifestiert durch Unterschriften von fast der Hälfte der Wahlberechtigten – gesammelt innerhalb weniger Tage –  ist offensichtlich in Kressbronn nichts wert. Das hat mich zur Kandidatur bewogen.

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Ute Lebschi

Ich verfolge seit einiger Zeit die Politik im Rathaus. So manche Vorgehensweise und Beschlüsse haben mich skeptisch gemacht. Als Vertreterin für GUBB war Frau Knappert-Hiese oft die einzige, die das angesprochen oder um Aufklärung gebeten hat. Dies war für mich die Motivation, hier meine Unterstützung anzubieten. Es ist absolut notwendig, dass weitere Sitze an diese Gruppierung gehen.

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Heike Netzker

In den letzten Jahren habe ich den Eindruck gewonnen, dass auch eine fraktionslose Einzelgemeinderätin eine Menge bewirken kann. Durch meine Kandidatur möchte ich dazu beitragen, dass es im nächsten Gemeinderat eine mehrköpfige GUBB-Fraktion gibt. Martina Knappert-Hiese steht zu dem, was sie sagt. Sie meint es ernst und ist ehrlich.

Marlene Göbel Dass die GUBB im nächsten Gemeinderat eine größere Fraktion stellen kann, hat mich zur Kandidatur bewogen. Ich möchte Martina Knappert-Hiese unterstützen. Ohne GUBB gibt's in Kressbronn keinen Ruck!

Marlene Göbel
Dass die GUBB im nächsten Gemeinderat eine größere Fraktion stellen kann, hat mich zur Kandidatur bewogen. Ich möchte Martina Knappert-Hiese unterstützen. Ohne GUBB gibt’s in Kressbronn keinen Ruck!

Grundsätzliches über die GUBB können Sie im Folgenden lesen:

Die Gemeinschaft unabhängiger Bürgerinnen und Bürger wurde gegründet, um im Kressbronner Gemeinderat eine überparteiliche und an Sachthemen orientierte Fraktion zu ermöglichen. Wir sind eine so genannte nicht mitgliedschaftlich organisierte Wählervereinigung und für alle an Kommunalpolitik Interessierte offen. Jedem, der sich für ein Engagement innerhalb der GUBB interessiert, steht es natürlich frei, darüberhinaus noch in den Gremien politischer Parteien mitzuarbeiten. Als GUBB setzen wir uns dafür ein, dass sich Kommunalpolitik strikt an der Gemeindeordnung und der Hauptsatzung des Gemeinderates orientiert. Wir halten es für fatal, wenn die Mehrheit der Räte die Auffassung zu vertreten scheint, Kommunalpolitik müsse sich lediglich am Willen und an der Entscheidung dieser Mehrheit orientieren. Das hat mit demokratischer Rechtsstaatlichkeit nichts, aber auch gar nichts zu tun. Als Ergänzung zu diesem „Grundgesetz des Gemeinderates“ hat die Bürgerschaft in Kressbronn ein Leitbild erarbeitet. Unser Ziel ist es, die Ideen dieses Leitbildes  (http://www.kressbronn.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Leitbild.pdf) bei allen Ratsentscheidungen mit zu berücksichtigen.

Die Bodan-Bebauung und das Kressbronner Ösch sind Beispiele dafür, wie Gesetze einseitig ausgelegt und umgangen wurden. Außerdem war  die Mehrheit im Gemeinderat nicht  bereit, die eigenen Entscheidungen einer kritischen Überprüfung zu unterziehen. Es steht außer Frage, dass die Allgemeininteressen verspielt wurden. Wenn die Rechte der Opposition und der Bürger den Gewinninteressen von Investoren geopfert werden, dann nimmt der Gemeinderat seine Planungshoheit nicht wahr. Dabei ist die Planungshoheit des Gemeinderates einen Basis unserer Demokratie. Nur eine starke GUBB-Fraktion kann garantieren, dass dieses Grundrecht (Artikel 28 GG) von der Mehrheit nicht mehr leichtfertig auf’s Spiel gesetzt wird.

Kommunalpolitischer Erfolg lässt sich keineswegs mit einem ausgeglichenen Haushalt beweisen. Zahlen sind nur ein unzureichender Indikator, um die Zufreidenheit der Bürgerinnen und Bürger zu bewerten. Ohne ein offenes Miteinander der Bürgerschaft mit ihrem Gemeinderat werden sich die Herausforderungern der Zukunft nicht positiv gestalten lassen. Die GUBB steht für Transparenz und Offenheit, für Bürgerbeteiligung und eine Politik des Gehörtwerdens. Nicht wirtschaftliche Stärke ist dafür als Voraussetzung nötig, sondern ein ehrlicher Umgang mit geltendem Recht  und Diskussionen auf Augenhöhe.

NUR MIT DER GUBB GIBT ES IN KRESSBRONN EINEN RUCK!

ADS_1726 Martina